Tierheilpraktiker Ausbildung Tierakupunktur lernen
Tierheilpraktiker Ausbildung und die Tierakupunktur bei der Behandlung von Hunden
Weitere Infos zur Tierkupunktur auch unter: www.akupunktur-studium.de Die Akupunktur (lat. pungere=stechen, Akus=Nadeln) stellt eine traditionelle chinesische Therapiemethode dar, bei bis zu 20 verschiedene Techniken des Stechens von Nadeln zur Anwendung kommen können. Seit langerer Zeit wird diese nebenwirkungsfreie Naturheilmethode auch erfolgreich bei Hunden eingesetzt.
Bei der Tierakupunktur handelt es sich um eine Spezialwissenschaft des chinesisch-japanischen Kulturkreises, bei der Silber-, Gold- oder Stahlnadeln in die Haut des erkrankten Hundes gestochen werden, um gestörte Regulationskreise im Organismus des Tieres -gesundheitsfördernd- zu beeinflussen.
In moderner Zeit wird die Tierakupunktur bei Hunden auch durch Elektro-Akupunktur und schmerzloser Laser-Akupunktur bereichert.
Haupteinsatzgebiete der Tierakupunktur bei Hundekrankheiten sind:
-Magen-Darmerkrankungen -Koliken -Wirbelsäulenerkrankungen -Bänder- und Gelenkserkrankungen -Unfruchtbarkeit -Muskelerkrankungen -Schmerzzustände -Stoffwechselstörungen -Rheumatische Erkrankungen -Haut- und Schleimhauterkrankungen -Entzündungen -Durchblutungsstörungen