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Tierheilpraktiker und Bachblütentherapie:



Tierheilpraktiker und Bachblütentherapie

Tierheilpraktiker Ausbildung und Bachblütentherapie
Die Bachblütentherapie für Tiere (Hunde) ohne Nebenwirkungen und gesundheitliche Risiken

vgl. auch unter: www.bachblütentherapie-online.de

Am 24.9.1886 wurde Edward Bach in der Nähe von Birmingham geboren. Am 27.11.1936 verstarb E. Bach. Immer wieder wird beschrieben, daß Bach selbst schon im Kindesalter eine besondere Naturverbundenheit an den Tag legte und lebte.

Mit 17 Jahren begann Bach eine Ausbildung in der Messing-Gießerei seines Vaters, wobei er die schwierige Situation der Arbeiter mitleidend erleben mußte. Durch die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen, durch die unzureichende soziale und medizinische Versorgung erfaßte er sehr schnell die Notsituation der "arbeitenden Bevölkerung". Zutiefst verspürte er dabei den Wunsch, diesen Menschen helfen zu wollen.
Insbesondere erkannte er frühzeitig auch die seelischen Ursachen zahlreicher körperlicher Erkrankungen, an denen die Menschen litten.

Im Jahre 1906 begann E. Bach eine Medizinstudium und 1913 war er bereits Unfallarzt in der Universitätsklinik zu London.
Ab 1918 arbeitete Bach in einem englischen Krankenhaus, in der die homöopathische Therapie nach Dr. Samuel Hahnemann erfolgreich und nebenwirkungsfrei eingesetzt wurde.
Durch die Erfahrung mit einer der individuellsten Naturheilverfahren schlechthin, der klassischen Homöopathie, begann Dr. Bach seine ersten gezielten Studien zur Untersuchung der menschlichen Stimmungen, der Gemütszustände sowie der Charaktereigenschaften eines Menschen.
Durch seinen ausgeprägten Forschungsdrang gelang Bach zunächst die Entdeckung, daß ein Zusammenhang zwischen der Bakterienflora des Darmes und dem seelischen Befinden ein Zusammenhang bestehen muß. Er fand dabei eine ausgeprägte Form spezieller Darmbakterien bei bestimmten chronsichen Erkrankungen.

Im Jahre 1929 begann Dr. Bach die Patienten mit seinen ersten drei Blüten erfolgreich zu behandeln.

Am Ende seines Blütenstudiums erfasste er 37 Blüten (sog. Bachblüten) sowie reines Quellwasser. Durch den Einsatz dieser Arzneien ließen sich seiner Auffassung nach die von ihm beobachteten Gemütszustände bestens bei richtiger Dosierung nebenwirkungsfrei behandeln.

Die Bachblütentherapie bei Tiere wir heute mit sehr guten Behandlungsergebnissen auch bei Hunden eingesetzt.

Weitere Infos über Ausbildungsmöglichkeiten zum Bachblütentherapeut für Tiere von zuhause aus:http://www.institut-kappel.de



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