Tierpsychologie Fernstudium, Heimstudium oder Direktunterricht an einer kompetenten Schule - verschiedene Schulungswege führen zu dem gewünschten Berufsziel. Qualifizierte Ausbildungen in Heimstudienlehrgängen (Selbststudium) findet man seit vielen Jahren beim Institut Kappel Wuppertalwww.institut-kappel.de
Aufgaben und Tätigkeiten der Tierpsychologie: Tierpsychologische Therapeuten behandeln Verhaltensstörungen bzw. -auffälligkeiten bei Tieren und tragen mit dazu bei, dass die Tierhalter/innen ihre Tiere besser verstehen. Bevor sie mit der eigentlichen Therapie beginnen, befragen sie die Tierhalter/innen, um die Ursachen für das Verhalten zu ermitteln. Bei medizinischen Erkrankungen sorgen sie zunächst dafür, dass eine tierärztliche Behandlung erfolgt. Da in vielen Fällen ein Fehlverhalten der Tiere letztlich auch auf mangelnde Kenntnis oder auf Fehler der Tierhalter/innen zurückzuführen ist, beraten tierpsychologische Therapeuten in Bezug auf tiergerechte Haltung. Ausserdem schulen sie Tiere, hier vor allem Pferde und Hunde, im Hinblick auf das Zusammenleben in der Gemeinschaft mit den Menschen. Aufgrund ihrer Sachkenntnisse erstellen sie darüber hinaus auch Gutachten. Meist üben Absolventen eines Studiums der Tierpsychologie ihren Beruf in einer eigenen Praxis aus.
Da die Ausübung der Heilkunde bei Tieren keinem Erlaubnisvorbehalt unterliegt und damit ohne behördliche Genehmigung ausgeübt werden kann, darf jeder im gesetzlich erlaubten Rahmen berufs- und gewerbsmäßig Tiere behandeln - entsprechendes Können und Wissen vorausgesetzt.